Grüner Wasserstoff und Ammoniak für Stahl, Chemie und Energiesystem: Seit 2021 begleiten wir Hy2gen mit internationaler Pressearbeit in Deutschland, Frankreich, Norwegen und Kanada. Das Unternehmen entwickelt, baut und betreibt Anlagen, in denen aus erneuerbarem Strom Wasserstoff und seine Derivate entstehen, dort, wo Batterien keine Antwort sind.
Für Pkw ist die Frage entschieden, batterieelektrisch gewinnt. Für die energieintensive Industrie nicht. Stahl- und Aluminiumwerke, Düngemittel- und Chemieproduktion brauchen Wasserstoff als Rohstoff und Energieträger, und das Stromsystem braucht ihn als Speicher, der Überschüsse aus Wind und Sonne über Wochen hält. Hy2gen besetzt genau diese Lücke: als Projektentwickler, der grünen Wasserstoff und grünes Ammoniak dort produziert, wo erneuerbarer Strom günstig und reichlich ist.
Wir haben das Potenzial von grünem Wasserstoff früh erkannt und unterstützen die Hy2gen AG seit Mitte 2021 mit internationaler PR, vor allem in den Kernmärkten Deutschland, Frankreich, Norwegen und Kanada. Dafür arbeiten wir mit einem Netzwerk aus Partneragenturen und Fachjournalisten, die den Wasserstoffmarkt kennen. Ziel in PR und auf LinkedIn ist es, das Management von Hy2gen als Vordenker für Energiewende und grünen Wasserstoff zu positionieren.
Kaum ein Energiethema wird so widersprüchlich diskutiert. Unsere Aufgabe ist es, die Realität eines Projektentwicklers verständlich zu machen, ohne sie zu beschönigen: Was ist technisch gelöst, was hängt an Regulierung, Netzanschluss und Förderung, und welche Projekte tragen sich wirtschaftlich. Das schafft Vertrauen bei Investoren, Industriepartnern und Politik.
Wie Hy2gen die Schifffahrt dekarbonisiert, zeigt unser Case im Bereich Maritim & E-Fuels.