Wir machen PR für Elektromobilität, seit es sie auf deutschen Straßen gibt. 2011 haben wir mit Karabag einen der ersten Elektroauto-Hersteller Deutschlands in die Leitmedien gebracht, 2012 auf der Automechanika die Sonderschau Elektromobilität konzipiert. Heute liegt unser Schwerpunkt dort, wo E-Mobilität wirtschaftlich entschieden wird: bei Nutzfahrzeugen, Flotten und Herstellern, die neu nach Europa kommen.
Transporter, Kommunalfahrzeuge, Lieferfahrzeuge für die letzte Meile: Hier wird Elektromobilität nach Kosten pro Kilometer gekauft, nicht nach Image. Für Sevic haben wir kompakte E-Nutzfahrzeuge europaweit in die Medien gebracht, für I SEE elektrifizierte Opel-Transporter bis in Handelsblatt und WirtschaftsWoche. Für Emovum, die Marke von Wulf Gärtner Autoparts, haben wir elektrifizierte Nutzfahrzeuge in den Markt begleitet. Und Karabag hatte schon 2011 die Idee, das Elektrofahrzeug als Stromspeicher zu nutzen. Mit dem bidirektionalen Laden ist diese Debatte heute in der Breite angekommen.
Wer Nutzfahrzeuge kommuniziert, spricht mit Fuhrparkleitern, Logistikern und Kommunen. Die wichtigen Medien sind Fach- und Logistiktitel, die wichtigen Bühnen IAA Transportation und transport logistic. Am Ende zählt, ob aus Berichterstattung Anfragen werden.
Chinesische Marken bringen starke Produkte nach Europa und treffen hier auf eine Medienlandschaft, die anders funktioniert als zu Hause: unabhängige Fachredaktionen, lange Testzyklen, kritische Fragen zu Herkunft, Daten und Service. Asiatische Marken begleiten wir in Europa seit über zehn Jahren, angefangen mit europaweiten Presse-Launches für Suzuki 2013 und 2014. Wir haben GAC mit dem AION V auf dem Pariser Autosalon eingeführt, VOYAH von Dongfeng zur IAA in München und XEV mit dem YOYO. Die Abläufe in chinesischen Unternehmen kennen wir aus vielen Projekten und Reisen vor Ort. Wir übersetzen zwischen Zentrale und europäischen Redaktionen, sprachlich und kulturell.
Unsere Automotive-Kompetenz kommt aus dem Motorsport. Bei den letzten vier Formel-1-Rennen am Nürburgring waren wir die externe Pressestelle der Veranstaltung, damals das wichtigste Motorsportereignis in Deutschland. Bei der Superbike-WM am Ring haben wir das Media-Center geleitet und rund 250 internationale Journalisten betreut. Das Netzwerk in die Automobil- und Motorradpresse, das dabei entstanden ist, nutzen wir bis heute: für Fahrzeugtests mit Leitmedien, für BRP und für jeden Markteintritt.
BRP begleiten wir seit 2011, aktuell beim Schritt vom Verbrenner zum Elektromotorrad. Für Fastned haben wir Schnellladeinfrastruktur kommuniziert, für Ibeo LIDAR-Sensorik für das automatisierte Fahren. Das Thema kommt gerade mit der autonomen Logistik zurück.