Seit 2011 verantworten wir für BRP die Pressearbeit zu Can-Am, Sea-Doo, Ski-Doo und Lynx. Im Mittelpunkt steht heute ein Wandel, den die ganze Fahrzeugbranche kennt, der im Powersports-Segment aber gerade erst beginnt: der Schritt vom Verbrenner zum Elektroantrieb.
Mit den Elektromotorrädern Can-Am Origin und Can-Am Pulse ist BRP in ein Segment eingestiegen, das es vorher nicht gab: elektrische Zweiräder für Straße und Gelände von einem Hersteller, der bisher für Verbrenner stand. Mit dem Can-Am Outlander Electric folgte das erste elektrische ATV der Marke, weitere elektrifizierte Modelle sind angekündigt. Wir haben die Markteinführung begleitet, von der Premiere über Fahrzeugtests bis zu Podcast-Formaten mit dem Management.
Elektrifizierung verändert die Kommunikation. Plötzlich interessieren sich E-Mobilitäts-Medien und Landtechnikpresse für Fahrzeuge, die bisher nur in Motorrad- und Offroad-Titeln stattfanden. Die Fragen drehen sich um Reichweite, Ladeinfrastruktur und Einsatzzwecke, nicht mehr nur um Fahrspaß. Fahrzeugtests mit Leitmedien haben Can-Am unter anderem in DIE WELT, AutoBILD und FAZ gebracht, weit über die Fachpresse hinaus.
BRP steht für Powersports auf Straße, Gelände, Wasser und Schnee. Entsprechend breit ist die Pressearbeit: Testfahrten für Motorrad- und Autoredaktionen, Presse-Events wie die Großglockner Challenge mit Can-Am in Österreich und das House of Sea-Doo in Finnland, Europapremieren auf Bootsmessen wie der Interboot sowie Creator-Kooperationen. Jede Marke hat eigene Zielgruppen, eigene Fachmedien und eigene Saisonrhythmen, und alle laufen parallel.
Wer einen Hersteller durch den Antriebswechsel begleitet, muss die Technik verstehen und gleichzeitig die alte Zielgruppe mitnehmen. Diese Balance zwischen Verbrenner-Community und neuen Elektro-Käufern prägt unsere Arbeit für BRP. Wie wir die Pressearbeit dafür über ein Dutzend europäische Märkte koordinieren, beschreiben wir im Case unter Internationale PR.